Servicepersonal gesucht

Zur weiteren Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort Service-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter im Bereich Gastronomie.

Es erwartet sie ein familiengeführtes Unternehmen mit sehr guter Arbeitsatmosphäre und überdurchschnittlicher, leisungsbezogener Bezahlung.

 

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Telefon: 034 297 43 110

Muldentalstraße 49
04288 Leipzig (OT Liebertwolkwitz)

über Liebertwolkwitz

Liebertwolkwitz ist ein im Stadtbezirk Südost gelegener Stadtteil Leipzigs, der bis 1999 eine eigenständige Gemeinde war.

Fläche: 9,26 km²
Einwohner: 5240 (31. Dez. 2014)
Bevölkerungsdichte : 566 Einwohner/km²
Eingemeindung:1. Jan. 1999
Postleitzahl: 04288
Vorwahl: 034297
Stadtbezirk:Südost

Verkehrsanbindung

Autobahn: A38, A14
Eisenbahn: Leipzig–Geithain
Bus: 75, 143, 172, 690, S-Pösna-Park

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Chronik von Liebertwolkwitz

Ca. 1000 vor Christi
Die Flur von Liebertwolkwitz ist bereits besiedelt. Es gibt einen Urnenfriedhof.

7./8. Jahrhundert nach Christi
In der Zeit der slavischen Landnahme zwischen Mulde und Saale fällt wahrscheinlich auch die Gründung von Liebertwolkwitz.

Um 950
führt eine Durchgangsstrasse von Leipzig zum Muldenübergang bei Kössern durch das Ortsgebiet.

1040, 5. Dezember
Der König und spätere Kaiser Heinrich der III. übereignet dem Bistum Merseburg sein Gut in "Niwolkesthorp". Verwaltungstechnisch liegt der hier erstmals urkundlich genannte Ort im Burgward Leisnig.

Um 1200
Die Siedlungen "Lipprandisdorf" (nordöstlich gelegen) und Wolkwitz bestehen als bäuerliche Ansiedlungen. Auch die Kirche ist bereits vorhanden, wahrscheinlich als Holzbau.

1262, 1. März
Bischoff Heinrich von Merseburg beurkundet die Beilegung eines Rechtsstreits in "Newolkuitz".

1270, 10. November
Im Zusammenhang mit einer durch den Bischoff von Merseburg gegen Markraf Dietrich von Landsberg ausgesprochenen Kirchenstrafe wird auch der Ort "Niewoluwiz" erwähnt.

Um 1300
wird die Holzkirche durch einen massiven Steinbau ersetzt.

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1999
Im Industriegebiet wird die Verlängerung der Südstraße bis zur Naunhofer Straße gebaut. Durch sie soll der neue "Lito Gewerbepark" auf dem Gelände der Tonwerke erschlossen werden.
1. Januar
Liebertwolkwitz wird mit ca. 5300 Einwohnern und einer Flurgröße von 9,36 km² nach Leipzig eingemeindet.
September
Der erste Bauabschnitt für das geplante Wohngebiet "Eden-Garten" an der Großpösnaer Straße wid in Angriff genommen. Die Baywobau errichtet hier 20 Reihenhäuser in 6 Gruppen zu je 2 bis 5 Häusern. Insgesamt ist auf 11,3 Hektar die Erbauuung von 170 Reihen- und 70 Doppelhäusern sowie 64 Geschosswohnungen vorgesehen.
Oktober
Für eine künftige Ortsumgehung zur Entlastung der Leipziger Straße sind die Vorplanungen durch das Leipziger Straßenbauamt im Gang. Zwei Varianten werden zur Diskussion gestellt, eine wesentliche in Nähe zur Siedlung Meusdorf sowie eine östliche auf dem Areal der Kleingartensparten Springer und Fortschritt.

Quelle: PRO Leipzig e. V.

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Völkerschlacht bei Leipzig

Die Völkerschlacht bei Leipzig vom 16. bis 19. Oktober 1813 war die Entscheidungsschlacht der Befreiungskriege. Dabei kämpften die Truppen der Verbündeten Russland, Preußen, Österreich und Schweden gegen die Truppen Napoleon Bonapartes.

Mit bis zu 600.000 beteiligten Soldaten aus über einem Dutzend Ländern war dieser Kampf bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wahrscheinlich die größte Schlacht der Weltgeschichte. In dieser wichtigsten Schlacht des Befreiungskrieges gegen die napoleonische Fremdherrschaft brachten die zahlenmäßig überlegenen verbündeten Heere der Österreicher, Preußen, Russen und Schweden Napoleon Bonaparte die entscheidende Niederlage bei, die ihn dazu zwang, sich mit der verbliebenen Restarmee und ohne Verbündete aus Deutschland zurückzuziehen.

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Vorgeschichte

Nach der katastrophalen Niederlage Napoleons im Russlandfeldzug 1812 schloss General Yorck, der das preußische Hilfskorps befehligte, mit dem russischen General Diebitsch am 30. Dezember 1812 die Konvention von Tauroggen. Damit wurden die Kampfhandlungen zwischen Preußen und Russland eingestellt. Das österreichische Hilfskorps unter General Schwarzenberg schloss am 30. Januar 1813 einen Waffenstillstand mit den Russen, nachdem Österreich bereits vorher Napoleon erklärt hatte, dass es die Stärke des Truppenkontingents für Frankreich auf keinen Fall erhöhen werde. Am 28. Februar unterzeichneten Russland und Preußen einen Bündnisvertrag und erklärten am 16. März Frankreich den Krieg. Schon am 24. Februar war es in Hamburg zu Aufständen gegen die französische Besetzung gekommen, russische Truppen marschierten am 18. März in Hamburg ein, mussten die Stadt aber bald wieder räumen. Am 19. März riefen der russische Zar und der preußische König in einer Proclamation an die Deutschen, darunter besonders die deutschen Fürsten, dazu auf, sich dem Kampf gegen Frankreich anzuschließen, und erklärten den Rheinbund für aufgelöst. Nur Mecklenburg folgte diesem Aufruf, alle anderen Herrscher fürchteten Napoleon noch immer. Österreich verhielt sich neutral und bemühte sich in einer Vermittlerrolle um eine friedliche Lösung des Konflikts, stellte aber klar, dass es, wenn die Verhandlungen scheitern sollten, militärisch eingreifen würde. Sachsen unterzeichnete am 26. April ein Bündnis mit Österreich.

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Schlachtverlauf

Erster Tag

Am 15. Oktober positionierte Napoleon mit 110.000 Mann den größten Teil seiner Truppen südlich von Leipzig, von Connewitz und Markkleeberg an der Pleiße über Wachau und Liebertwolkwitz bis nach Holzhausen hin. General Henri-Gratien Bertrand stand bei Lindenau zur Deckung der Straße nach Westen, im Norden von Leipzig befand sich Marschall Marmont und Michel Ney. Die Alliierten verfügten zunächst nur über 200.000 Mann, da die Korps von Colloredo-Mansfeld und Levin August von Bennigsen erst im Anmarsch waren und der Kronprinz von Schweden die Nordarmee noch zurückhielt. Die Hauptmasse bildete die Böhmische Armee unter Karl Philipp zu Schwarzenberg mit 130.000 Mann, die von Süden heranrückten und den Zaren Alexander I. von Russland und König Friedrich Wilhelm III. von Preußen begleiteten.

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Rückzug der Franzosen

Napoleon hatte, eine Niederlage wohl nicht einkalkulierend, für den Rückzug nur unzureichende Vorkehrungen getroffen. Dieser verlief daher stockend, zumal nur eine einzige Straße nach Weißenfels zur Verfügung stand. Indes wurde auf alliierter Seite der Vorschlag Kaiser Alexanders, mit einem Teil des Heeres die Pleiße zu überschreiten und sich auf diese Straße zu werfen, genauso wie Blüchers Anerbieten, mit 20.000 Mann Reiterei die Verfolgung zu übernehmen, abgelehnt. Man bereitete sich für den 19. Oktober auf eine neue Schlacht vor.

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Folgen

Nach dem Abzug der französischen Armee kamen bald darauf auch der russische Kaiser, der König von Preußen und der Kronprinz von Schweden in die Stadt. Der allgemeine Jubel ließ eine zeitlang das entsetzliche Elend vergessen, das die große Menge von Verwundeten und Kranken in der Stadt verursachte. Die dreitägige Schlacht hatte schwere Verluste gefordert: die Preußen zählten 16.000 Mann und 600 Offiziere als tot oder verwundet, die Kaiserlich Russische Armee 21.000 Mann und 860 Offiziere, die Österreicher 14.000 Mann und 400 Offiziere. Die französische Seite beklagte 38.000 Tote oder Verwundete, 15.000 Gefangene und den Verlust von 300 Geschützen, sie ließ 23.000 Mann in den Lazaretten zurück. Viele der Verwundeten beider Seiten erlagen wegen fehlender ärztlicher Versorgung und ungenügender Hygiene in den folgenden Tagen ihren Verletzungen. Nach der Schlacht brach in Leipzig eine Typhus-Epidemie aus, an der zahlreiche Verwundete und Leipziger Einwohner starben.

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Deutsches Gedenken

Zum ersten Jahrestag der Völkerschlacht wurden an vielen Orten Deutschlands dezentrale Feiern veranstaltet. Ernst Moritz Arndt hatte daran insbesondere durch seine im September 1814 veröffentlichte Schrift Ein Wort über die Feier der Leipziger Schlacht Anteil, in der er „teutsche Festtage“ forderte.

Die Feste selbst stellten sich an vielen Orten als eine Mischung aus traditionellem Volksfest, kirchlichen Festen und einer Adaption der Nationalfeiertage in Frankreich und den USA dar: Prozessionen, öffentliche Reden mit meist patriotischen Inhalten, Salutschüsse, Lagerfeuer, am nächsten Tag ein Gottesdienst und abends ein Ball oder Tanzfest. Die Feste waren thematisch meist auf die Natur und Geschichte Deutschlands gerichtet, hatten religiöse Anklänge und waren von stark antifranzösischen Gefühlen geleitet. Das Wartburgfest 1817 war nur eine Variante dieser Feiern.

In den deutschen Staaten wurde der 18. Oktober lange Zeit als Beginn einer Wiedergeburt gefeiert. Zahlreiche Denksteine bezeichnen die denkwürdigsten Punkte der Schlacht, so die gusseiserne Spitzsäule (seit 1847) auf dem „Monarchenhügel“, das Denkmal des Fürsten Schwarzenberg (ein Würfel aus Stein unweit Meusdorf), der Napoleonstein unweit des Thonbergs, die so genannten Apelsteine und dazu mehrere in der Stadt errichtete Denkmäler vor allem im Gedenken an die Koalitionstruppen.

Quelle: Wikipedia
Völkerschlacht bei Leipzig

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Reservierung

Anfrage für Plätze in einer Räumlichkeit.

Öffnungszeiten Gaststätte

Montag - Donnerstag
11.00 Uhr - 22.00 Uhr (Küchenschluss 21.30 Uhr)

Freitag - Samstag
11.00 Uhr - 23.30 Uhr (Küchenschluss 22.00 Uhr)

Sonntag
11.00 Uhr - 21.30 Uhr (Küchenschluss 21.00 Uhr)

Öffnungszeiten Bowlingbahn

Dienstag - Donnerstag
17.00 Uhr - 22.00 Uhr

Freitag -Samstag
17.00 Uhr - 23.30 Uhr

Sonntag
11.00 Uhr - 21.00 Uhr

Montag
geschlossen

Kontakt

Gasthof „Zum Schwarzen Ross“ GmbH

Muldentalstraße 49
04288 Leipzig / Liebertwolkwitz
Sachsen/Deutschland
     
Gaststätte: 034 297 43 110

Bowlingbahn: 034 297 16 695

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